Wir bilden Dich: #Medizincheck

Gelegentlich kann es vorkommen, dass der ein oder andere Profifußballer zu einem anderen Club wechselt.

Unter anderem wird der aufnehmende Verein eine Sportmedizinische (obligatorische) Untersuchung durchführen.

Hierzu muss der wechselwillige Fußballer natürlich gewisse körperliche Voraussetzungen erfüllen.

Schafft er dies nicht, findet ein Wechsel nicht statt. Es sei denn er befolgt die 05 Web04-Tipps zum Bestehen eines Medizinchecks:

 

01. Gefakte Röntgenbilder

Einfach die eigenen Röntgenbilder mit zum Arzt nehmen. Vorher natürlich schön mit Photoshop bearbeiten. Erfordert zwar ein paar Skillz, aber der Arzt wird dem Zeitsparargument bestimmt gerne zustimmen.

 

02. Spicken

Bei jedem Test kann man mogeln. Einfach einen Spieler fragen, der den Test schon bestanden hat. Einen Spicker basteln und dem Onkel Doktor die passenden Antworten liefern. Klappt schon!

 

03. Doping

Leistungssteigernde Mittel helfen nicht nur bei der Arbeit. Auch beim Test kann man natürlich schon Vollgas geben. Dann immer schön lächeln wenn einen der Trainer als die neue „Maschine“ ankündigt.

 

04. Schmieren

Jeder hat seinen Preis. Da darf man

natürlich auch nicht Knitterich sein. Auch der Arzt freut sich  wenn man ihm mal eine gute Marlboro anbietet oder ihm einen Schluck aus dem Flachmann gönnt. Da kann schon mal eine Unstimmigkeit ausgekumpelt werden.

 

05. Thema wechseln

Zeit ist Geld. Das ist natürlich auch beim Arzt so. Die begrenzte Sprechstunde sollte also genutzt werden. Statt der Unteruchung kann man ausgiebig die 178 Tattoos und deren tiefere Bedeutung klären. Schussverletzungen sind da genauso spannend. Einfach improvisieren!

 

Sebastian

Sebastian

Fakten:
Schlagstockbeauftragter | Jahrgang '86 | Wohnhaft in Castrop-Rauxel | Drummer | Meistens auf'm Schlauch | Große Fresse | #fcknzs
Sebastian

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