In einem Satz: Schön Reden

Das Schöne an dem Ergebnis (Ich weiß, dass ein 0:0 als solches ja eigentlich erstmal immer für niemanden schön ist, es sei denn, man hat sich mit diesem torlosen Remis gerade in irgendeinem Wettbewerb eine Runde weitergemogelt, quasi so wie einst … ach lassen wir das! Und übrigens weiß ich ebenfalls, dass diese Klammer an sich schon einen eigenen Satz darstellt, und nun habe ich sogar einen zweiten angefangen, und werde nun, nachdem ich auch noch die goldene Regel gebrochen habe, dass sich ein Satz nie auf sich selbst beziehen darf, behaupten, dass das ja überhaupt nicht zählt, weil es ja ausgeklammert ist.) der Partie, welche ich nicht im Ansatz verfolgt habe, weil ich das Gefühl hatte, mich in der Zeit viel schöneren, wichtigeren und vor allen Dingen freudigeren Teilen meines Lebens zuwenden zu wollen, was ich, wie erwartet, im Nachgang nicht so recht bereuen kann, wobei ich mir gerade nicht vorstellen kann, dass überhaupt irgendetwas hätte passieren können, was mich diese Entscheidung bereuen lassen würde, in Kombination mit dem Resultat des Spiels in Basel, in dem die Gastgeber den Londonern zum zweiten Mal gezeigt haben, wo der Hammer hängt, ist doch, dass es nun auf Schalke – also quasi mit 12. Mensch –  zu einem echten Endspiel gegen einen ziemlich lukrativen Gegner – und das auch noch quasi zum Jahresende – kommt, in dem übrigens weder ein solches, noch ein anderes Unentschieden zu einem Weiterkommen unserer heißgeliebten Knappen reichen würde.

[Interne Notiz: Kann das mal jemand verbessern? Ich will den Scheiß nicht noch mal lesen]

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
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