In einem Satz: Hoeneß

Dass Uli Hoeneß, seines Zeichens Irgendwas mit Präsident von Bayern München, ein Arschloch ist, dessen Rosettenweite in seinem Umfeld nur zeitweilig von Herrn Nerlinger übertroffen werden konnte, gilt für mich seit vielen Jahren, hat aber rein gar nichts mit der „Tat“-Sache zu tun, dass er seine Zinsen und Zinsenzinsen – denn es handelt sich hier ja offenbar nicht mal um Schwarzgeld – nicht ordentlich versteuert hat oder gar dass er zum Mittel der Selbstanzeige gegriffen hat, nein, im Gegenteil, mich verwundert sogar die Empörung und allem voran der Umfang der Aufmerksamkeit, die diesem Delikt zu Gute kommt, und weiterhin und noch viel mehr, dass sich Hinz und Kunz und vor allem diese korrupten Scheißhaufen aus den Parlamenten dieses Landes in den Talksendungen irgendwelcher Trottel, die sich für ihren gelebten Alkoholismus bezahlen lassen, scheinheilig dazu äußern dürfen.

LASST MICH MIT DEM MIST IN RUHE UND BERICHTET ÜBER SACHEN, DIE ES WERT SIND. Schalke zum Beispiel.

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

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