Der Sarpei-Case

Ich bin Working-Class-Hero. Ich verstehe nichts von quantitativen Analysen, strategischen Planungen und Markenpersönlichkeiten. Dementsprechend sind die „Learnings“, die ich dem „Sarpei-Case“ abgewinnen kann, eher gering. Was ich aber weiß ist, dass Hans ein Phänomen ist. Einen Großteil dessen hat er sicher mitgebracht, einen anderen Teil stellten die oben genannten Begriffe.

Jung von Matt hat den „Sarpei-Case“ nun in einem „Profiler“ sehr übersichtlich zur Schau gestellt und auch uns, die Blogs, dabei nicht vergessen. Denn auch wenn unser Anteil im Vergleich zu den Gesamtzahlen schwindend gering ist, so können wir uns doch auf die Fahnen schreiben, den guten Herrn schon abgefeiert zu haben, als seine einzige Gemeinsamkeit mit Chuck Norris das „L“ im Namen war.

Was jedoch verschwiegen wird: Dass Hans Sarpei nur die Witze von Kyriakos Papadopoulos ins deutsche übersetzt und rausposaunt hat…

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

Letzte Artikel von Andreas (Alle anzeigen)