Papadopoulossen!

Ein bisschen fertig bin ich schon. Zwar hatte ich nicht viel zu Schreiben in der letzten Woche, doch was Koordination und dergleichen anbelangt, war ich mehr als voll eingespannt. Jetzt ist die Papa-Woche zu Ende; Der digitale Schrein für Kyriakos Papadopoulos ist erbaut! Und ich bin stolz auf jeden einzelnen Artikel, auf eine Super-Team-Leistung und vor allem auf die Schalker Leser- bzw. Hörerschaft! Ich möchte allen Teammitgliedern, Helfern, Helfershelfern, Lesern, Kommentatoren, Teilern, Unterstützern und überhaupt allen, die irgendwie dazu beigetragen haben, dass diese Woche für uns so toll war, wie sie eben war, danken! Ich freue mich auf eine tolle Rückrunde mit uns, euch und dem S04 und schließe die Papa-Woche mit den weisen Worten des geschätzten Kollegen Phil aus der Turnhalle:

Als ich mitbekommen hab‘, wie die Verwendung des Verbes „papadopoulossen“, natürlich durch die phantastische Themenwoche bedingt, zugenommen hat, musste ich etwas tun. Zu groß war die Angst, dass dieses Wort plötzlich mit einer völlig abwegigen Erklärung im Duden, oder noch schlimmer, im Lexikon der Jugendsprache auftaucht. Also musste schnell eine Definition her. Will nun die Redaktion eines Wörterbuchs papadopoulossen in ihr Buch aufnehmen, wird sie nicht an der im Web 0.4 veröffentlichten Definition vorbeikommen. Ha!

pa|pa|do|pou||los|sen
Ruhrdeutsch, Ursprung im Griechischen (Sport): 1. mit der Brechstange ein Tor erzielen. 2. überlegt, platziert und mit viel Gefühl einen Torhüter (zur Not den eigenen) überwinden. 3. seinen Gegenspieler durch überlegene Spielweise aus dem Spiel nehmen. 4. seinen Gegenspieler durch (unfairen) Einsatz des Körpers vom Ball trennen. 5. seinen Mitspieler nach einem (eigenen) Fehler wild schütteln und mit weit aufgerissenen Augen anbrüllen. 6. jmd. o. etw. zu Klumpatsch oder Kleinholz verarbeiten. | In allen Fällen: jemanden oder etwas durch Gewalt oder Geschick seiner (gerechten) Strafe zuführen.

Beispielsätze könnt ihr selbst bilden, oder?

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

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