Härter!

Morgen geht es nach Berlin. Dass das kein Selbstläufer wird, beweisen nackte Zahlen. Und zwar nicht nur die auf den Hauptstadtthermometern. Schalke hat in der bisherigen Hinrunde 8 Spiele mehr absolviert (25 statt 17) und noch eins mehr vor der Brust (4 statt 3). Und es ist kein Geheimnis, dass es gerade zum Ende des Jahres um den letzten Rest Kraft geht.

Auch die Vergleichsbilanz spricht bringt Schalke nicht in Vorteil! In dieser Saison konnten bisher nur Nürnberg und Gladbach in Berlin gewinnen, Augsburg Mainz und Leverkusen entführten einen Punkt und Stuttgart so wie Köln mussten sich geschlagen geben.

Die Auswärtsbilanz der Schalker ist ebenso ausgeglichen wie die Heimbilanz der Berliner. 3 Siege (Mainz, Hamburg, Leverkusen), 1 Unentschieden (Hannover) und drei Niederlagen (Stuttgart, Wolfsburg Dortmund). Gleichfalls ausgeglichen ist Bilanz der Gastspiele bei der Hertha in diesem Jahrtausend. 5 mal ging jede Mannschaft als Sieger vom Platz, einmal gab es ein Unentschieden.

Natürlich möchte ich daraus nicht ableiten, dass die Partie Remis endet, aber die Statistik verdeutlicht doch, dass Schalke nicht locker aufspielen kann. Berlin ist eben nicht nur in den Neuköllner U-Bahnhöfen ein hartes Pflaster.

Apropos Köln:

Dass Neuprofi Philipp Hofmann bald nicht viel von „Raúl und Huntelaar“ sondern von Lukas Podolski lernen kann, will die Bild-Zeitung wissen. Das ist eigentlich keinen Kommentar wert, zumal das Gerücht ja alle halbe Jahre neu auflebt, aber ich wollte euch wissen lassen, dass das Web 0.4 vorbereitet ist:

SLib habe ich ein Skript geschrieben, dass beim Druck der Komma-taste gleich ein „ne?“ mitliefert, Strom macht nur noch Einzeiler, David ist ab sofort Kölner Auslandskorrespondent und für die Betreuung der Podolskistas zuständig.

Ich hingegen setze mich in den Katar ab!

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

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