Julian Draxler ist der aufstrebende Stern am königsblauen Himmel. Die Sehnsucht nach einer Gallionsfigur – vor allem nach dem Abgang Neuers zu den Bauern – bringt, nebst Höwedes, immer wieder seinen Namen ins Spiel. Die große Frage, die sich alle Schalkers stellen, lautet: Ist Julian der neue Neuer? Besser: Ist Julian der bessere Neuer? Weiterlesen: Was wird eigentlich aus…? Folge 6: Julian Draxler »
Naja, mein Leben nicht wirklich. Eigentlich eher nur 2 Wochen davon. Und wenn man ganz ehrlich ist, bin ich sogar selber Schuld daran. Was ich also eigentlich sagen wollte, war: Julian Draxler, du bist der beste Mann. Dies ist die Geschichte unseres ersten Zusammentreffens. Wobei „Zusammentreffen“ in diesem Zusammenhang ein extrem dehnbarer Begriff ist. Weiterlesen: Julian Draxler, du hast mein Leben zerstört »
Es ist Themenwoche. Julian Draxler-Themenwoche. Dass dieser gestern sein Tor nicht gemacht hat, lag an einem Missverständnis. Er will das Tor als absoluten Höhepunkt der Woche am Donnerstag machen. Soll uns recht sein. Dass ich jetzt hier keinen Spielbericht abliefern kann, ist ja klar, schließlich gehört meine bloggerische Aufmerksamkeit ausschließlich Jule, aber Bilder wird man ja wohl noch sprechen lassen dürfen oder? Weiterlesen: Sag’s mit Jochen »
Der Aufschrei war groß: Magath zwingt Talent Draxler zum Schulabbruch! Empörung auf allen Seiten. Doch glücklicherweise hatte beim zuständigen Ministerium gerade jemand Zeit, diesem unfassbaren Treiben einen Riegel vorzuschieben: Schulpflicht heißt das Zauberwort. Weiterlesen: Back To School »
Julian Draxler hätte auch Soap-Star ( der Beweis), Boygroup-Mitglied (Gesangstalent gilt es noch in der Kurve zu beweisen) oder Bein-Model werden können. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir hier leider nicht die Videos aus seiner Zeit bei „Germany’s Next Topmodel“ mit Heidi Klum zeigen. Soviel sei jedoch verraten: Heidi war neidisch auf seine Beine und Thomas hauchte ihm beim Anblick seines durchtrainierten Körpers nur ein „Medizinbälle? Come on…“ zu. Doch aus der Model-Karriere sollte trotz der Bein-Prachtexemplare vorerst nichts werden. „Nö Heidi, ein Foto von Dir nehm ich wohl mit, aber meins kannst Du behalten – ich habe auf Schalke noch was zu erledigen“, sagte Julian und ließ die Model-Mama samt ihrer Thomas-Entourage zurück. Weiterlesen: Brief an Mama »
Julian Draxler ist zweifellos ein Vorbild. Ein Vorbild für all diejenigen Spieler, die derzeit in den Jugendmannschaften unseres S04 dem Ball hinterherjagen. So viel kann man sagen: Julian hat es geschafft. Er gehört zum Profi-Kader, ist fast Stammspieler und seine Entwicklungskurve steigt und steigt. So weit, so schön. Weiterlesen: Julian und die Schalker Jugend »
Wir sind ja keine Journalisten. Deshalb wissen wir hier im Web 0.4 auch nicht viel. Wir recherchieren höchstens laienhaft herum. Manchmal, sehr selten, verfügen wir zufällig über kolportierbereite Reinigungskräfte, welche genau wissen, wer wann zu welchem Preis ge- und verkauft werden wird. (Kolportierbereit, habe ich gesagt!) Da warten wir dann gerne mit auf und geben vor, investigativ ziemlich vorne zu sein.
Wie jedes Jahr in der Winterpause machte mein Bruder Mikele sich auch zum Beginn des Jahres 1998 auf eine Scoutingreise für den Gladbecker Club BV Rentfort. Sein Ziel sollte dieses Mal Parajuru in Brasilien sein. Ein damals noch sehr arme Dorf. Dort, so hörte man, lebte ein vierjähriger Junge namens Julio, der sogar jeden Erwachsenen mit seinen Übersteigern schwindelig spielen würde. Weiterlesen: Die Geschichte des kleinen Julio Trintaeum »
Gerade als Kind schleppt man eine Menge Fragen mit sich rum. Ob die Form der Banane, die Farbe von Karton oder des eigenen Nasensekrets: Die kleinen sind immer auf der Suche nach Antworten. Dass weiß auch der WDR und bietet seit Jahrzehnten Sendeformate, die den Wissenshunger der Kleinen stillen soll. Diese Sendungen gibt es natürlich auch für Große. Guckt aber kaum einer. Dass man jedoch auch bei einem Fußballspiel brennende Fragen, die man teils schon länger mit sich rum trägt, beantwortet kriegen kann, wurde mir gestern bewiesen. Weiterlesen: skAndy fragt, Schalke antwortet! »
Was für ein Abend. Dieses 90-Minütige Europacup-Rückspiel sorgte selbst bei den Hartgesottenen für mehr Emotionen als jeder Jeunet-Streifen es bei Lieschen Müller je könnte. Die Stimmung war am Boden, als Schalke nach dem 0:1 im Hinspiel erneut einen Gegentreffer kassieren musste. Keine 15 Minuten nach Spielbeginn. Und trotzdem wusste jeder was zu tun ist. Die Mannschaft wurde angefeuert, denn trotz der fehlenden Mittel direkt im Anschluss an den Gegentreffer, hatte man noch eine kleine Hoffnung. Weiterlesen: De Eurofighter zijn terug! »
Und zwar nicht nur zum Tanz, sondern auch zum singen!
Liebe Schalker,
wie letzte Woche schon angekündigt brauch ich eure Hilfe. Leider kommt erst jetzt die Info da wir ein paar Probleme mit der Aufnahme hatten und nicht ganz klar war wann wir damit fertig werden. Weiterlesen: TiL & Hula laden ein! »
Wer Steve zum ersten Mal beguckt
scheint ziemlich schnell verwundert,
was ihn mit Fünfzig wenig juckt –
doch sieht er aus wie hundert. Weiterlesen: Twente veroudert »
Helden für einen Sommer, Die Geschichte der besten Schalker Mannschaft aller Zeiten (Jürgen Thiem / Verlag Die Werkstatt)
Es sei ein Buch für mich, hieß es. Und das stimmt.
Wie der Autor, der Sportjournalist Jürgen Thiem, wurde ich mit eben jener Mannschaft schalke-sozialisiert, um deren Geschichte es in diesem Buch geht. Wir sind die gleiche Generation: Die letzte deutsche Meisterschaft nicht mehr, bzw. noch nicht erlebt – aber mit dem Klang der Namen wie denen von Klaus Fichtel, Klaus Fischer, Norbert Nigbur und auch jenem des Trainers Ivica Horvat sickerte der Geist des königsblauen Mythos in unsere Nervenbahnen. Und verließ sie nie mehr. Weiterlesen: Das Web 0.4 liest: Von Matten und Koteletten »
Ja, Glanzleistungen sehen anders aus. Spielerische Überlegenheit ebenfalls. Gleichwohl Souveränität. Und doch hätte ich 90 Minuten lang zufrieden vor mich hin lächeln können, wären mir nicht so viele Leute dermaßen auf den Sack gegangen, die nichts besseres zu tun hatten, als ihrem ganzen Frust freien Lauf zu lassen, keine 1000 Meter von dem Platz entfernt, wo einst die besten Fans der Welt jeden noch so schmutzigen Punkt ihres Teams frenetisch feierten. Weiterlesen: Alles außer 5:0 ist scheiße »
Fink! Der Schluckspecht, Trainers Spott,
süppelt schwer am Radler.
Betrunken kauft er nur noch Schrott,
zu guter letzt den Adler. Weiterlesen: Der HSV — Ein Stillleben. »