Also, auf Schalke, da war mal ein Manager, der hieß Andreas. Und der Andreas, der war ein sehr großzügiger Mann. Wenn der Andreas einen Spieler haben wollte, dann hat der Andreas dem Spieler einen Vertrag angeboten, wo drin festgeschrieben war, dass der Spieler für eine lange Zeit sehr viel Geld bekommt. Die Spieler fanden das gut. Und einmal, da wollte der Andreas gerne den Albert in seiner Mannschaft haben. Auch ihm bot er einen Vertrag an, wo drin stand, dass er für eine sehr lange Zeit, sehr viel Geld beklommt. Der Albert unterschrieb den Vertrag gerne gerne, hatte aber schon bald nicht mehr so richtig viel Lust zu arbeiten. Das Geld bekam er ja trotzdem.
Weiterlesen: Der arme Albert »
Er ging gestern wie ein Lauffeuer durchs Netz, der Link zu dem schönen kleinen tumblr-Blog Chantalismus. Unter anderen elterlichen Gewaltverbrechen berfindet sich dort auch ein Ausschnitt aus einer Gelsenkirchener Zeitung mit den Geburtsanzeigen der Kinder “Jermaine Joel” und “Daymian Raúl” (Dass überhaupt fast alle der Anzeigen aus Gelsenkirchen stammen, resultiert hoffentlich lediglich aus der Herkunft des Blogbetreibers!). Nun ist es aber nicht die Aufgabe, die ich mir zugeschrieben habe, euch an dieser Stelle auf einen solchen Blog hinzuweisen, vielmehr möchte ich euch in dem Wissen, dass einer unserer Lieblingsleser*** – ich weiß nicht, ob ich ihn namentlich nennen darf, soll er sich doch selbst outen – bald Nachwuchs erwartet, um eure Mithilfe bitten! Wir suchen ihm – wir nehmen einfach mal an, dass es ein Stammhalter wird – einen schönen Doppelnamen.
Weiterlesen: Kyriakos-Klaas »
Ich weiß nicht recht ob es dreist ist, oder ein Geniestreich, jemanden eine Facultatis zu beschreiben und diesem, sollte er diese nicht zur Impossibilität erklären, zu unterstellen, die Möglichkeit überhaupt ins Spiel gebracht zu haben. Sei es, wie es sei, Klaas hat Recht: Wir können deutscher Meister werden. Theoretisch. Eigentlich müssen wir sogar. Denn ungefähr im gleichen Maße theoretisch ist es ja die letzte ausgespielte Meisterschaft vor dem Weltuntergang.
Weiterlesen: Ein Königreich für eine Story! »
Die Papadopoulos Woche liegt hinter uns. 14 Artikel für unsere Nummer 14. Lyrik, Prosa, Volkstümliches, Geblogge und zur Krönung das Release von TiL’s neuem Video. Die Resonanz war großartig, die blanken Zahlen machen uns stolz. Rekord nach Rekord. Doch noch mehr als die Zahlen, freuten uns die vielen positiven Kommentare, vor allem für Strom und TiL, ob hier oder in den sozialen Netzwerken. Nur vereinzelt gab es schlechte Kritiken, die man aber gut hinnehmen kann. Was aber auffällt: Dass, egal ob bei Strom oder TiL, ständig verglichen wird.
Weiterlesen: Aber Joel Hong ist besser! »
Ein bisschen fertig bin ich schon. Zwar hatte ich nicht viel zu Schreiben in der letzten Woche, doch was Koordination und dergleichen anbelangt, war ich mehr als voll eingespannt. Jetzt ist die Papa-Woche zu Ende; Der digitale Schrein für Kyriakos Papadopoulos ist erbaut! Und ich bin stolz auf jeden einzelnen Artikel, auf eine Super-Team-Leistung und vor allem auf die Schalker Leser- bzw. Hörerschaft! Ich möchte allen Teammitgliedern, Helfern, Helfershelfern, Lesern, Kommentatoren, Teilern, Unterstützern und überhaupt allen, die irgendwie dazu beigetragen haben, dass diese Woche für uns so toll war, wie sie eben war, danken! Ich freue mich auf eine tolle Rückrunde mit uns, euch und dem S04 und schließe die Papa-Woche mit den weisen Worten des geschätzten Kollegen Phil aus der Turnhalle:
Weiterlesen: Papadopoulossen! »
Ich will nicht viele Worte verlieren. Vielleicht nur, dass mich dieses Produkt (man kann fast schon sagen: mal wieder) sehr stolz macht! Mein Dank gilt einmal mehr Timo von weirdscreenart für dieses fantastische Video und natürlich TiL & Hula selbst. Außerdem Dank und Glückwünsche an Simon und Schnegge für die herausragende schauspielerische Leistung. Ich hoffe, die WAZ behält recht!
Weiterlesen: Das Web 0.4 präsentiert: TiL feat. Hula — Papa »
Die Papa-Woche braucht am vorletzten Tag noch mal eure Unterstützung! Denn der gute SLib hat mal wieder eine unglaublich gute Fotografie aufgetan, die von euch “besprochen” werden will. Also los: Legt unseren Helden was ist den Mund! Was sagen bzw. denken die Protagonisten auf diesem Foto? Wie ist die passende Schlagzeile? Was befindet sich außerhalb des sichtbaren Bereichs? Lasst eurer Fantasie freien Lauf! (Das Foto entspringt der wunderbaren Seite “Gelsenkirchener Geschichten” und wurde dort von “uwe1904″ bereitgestellt.)
Weiterlesen: SCHLACHZEILE #6 »
Most Americans (well, most soccer fans) tend to love the striker. The speed. The skill. The sometimes unbelievable goals. They are the quarterbacks of world football. The game maker.
Others tend to gravitate to the goalkeeper who, to be honest, is the man who will make or break the victory. The striker can miss as many times as he hits and he is still loved. The keeper lets one slide through and it’s over. So there is always passion surrounding the goalkeeper — hate or love. The game decider.
Weiterlesen: Life with Papa »
Aus der Festschrift zum 50. Geburtstag des griechischen Staatspräsidenten Kyriakos Papadopoulos:
Kyriakos Papadopoulos wurde am 23.02 1992 in der griechischen Stadt Katerini geboren. Liebevoll wurde er zu seiner aktiven Fußballlaufbahn Papa genannt. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen 44 Kindern auf einer Rinderranch in Athen. Papas erster Klub in seiner Heimat hieß GAS Svoronou. Hier kickte der smarte Grieche mit dem krassen Body in der Amateurliga, bis er Mitte 2007 bei Olympiakos einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 bekam.
Weiterlesen: Was macht eigentlich …? Folge 5: Kyriakos Papadopoulos »
Jeder neue Spieler in der Bundesliga hat es schwer. Er muss sich einer neuen, oft nicht ganz einfachen Kultur stellen, teilweise auf der für ihn falschen Seite der Straße fahren, komische Gerichte essen, seltsame Trachten tragen (wenn er weiter südlich unterschreibt), Stunden unter Tage verbringen (wenn er das bei uns tut), sich mit Menschen wie Wolfgang Stark auseinandersetzen, der B*** Zeitung überflüssige Interviews geben, den Mount Magath besteigen, im P1 mit Oliver Kahn und Boris Becker Party machen, in der Kurve Worte einer ihm unbekannten Sprache in ein Megafon rufen und sich morgens beim Bäcker beschimpfen lassen, sollte er ein wichtiges Spiel gegen eine Mannschaft aus der selben Region verlieren.
Weiterlesen: Deutsch / Ελληνικά mit Kyriakos P. »
Es war Ende Juni, einen Tag vor dem Trainingsauftakt zur Saison 2010/2011 als Felix Magath neben zahlreichen anderen Verpflichtungen auch noch diese aus dem Hut zauberte. Kyriakos Papadopoulos, “Perspektivspieler”. Erst junge 18 Jahre alt, aber ein Kraftpaket und sogar schon mit internationaler Erfahrung ausgestattet. Bereits mit 15 spielte er beim Erstligisten Piräus, mit 16 (!) debütierte er in der U21-Nationalmannschaft. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag und wurde mit der Rückennummer 14 ausgestattet.
Weiterlesen: Griechische Abwehr… »
Während meiner akademischen Fortbildung an der athenischen Charisteas University of Applied Poetry habe ich dieses Lied auf einem Vierspur-Rekorder mit viel Liebe aufgenommen. In Griechenland zählt dieser Song schon lange zur traditionellen Folklore, ja, selbst betagte Ziegenhirten singen es ihren strammen Söhnen, um sie an die geschichtsträchtigen Taten des gr0ßen Kyriakos zu erinnern. Die Melodie variiert, je nach Jahreszeit, der Text hingegen gehört zum unveränderlichen Liedgut der fleißigen Griechen.
Weiterlesen: Griechisches Bein (Strom Hagemann feat. Hagemann Senior) »
Welch namhafter Spieler verbirgt sich hinter diesem Rätsel? Ein kleiner Tipp: Es handelt sich um einen Schalker Spieler…
Weiterlesen: Web 0.4 Bilderrätsel: Wer ist das? Teil XVII »
Meine Kollege haben gelacht, sie haben über IHN gelacht, über Kyriakos Papadopoulos. Nun muss man dazu sagen, meine Kollegen sind aus einer fernen Galaxie, vom anderen Ufer, eben Fans eines komischen Vereins. Also: Sie haben KEINE Ahnung von Fußball.
Weiterlesen: Eben KEIN Pfannkuchengesicht! »
Im Jugendzimmer liegt er gern,
weil es ihm Spaß bereitet.
Dort sind die Sorgen ja so fern
von Manchester United.
Weiterlesen: Papa Don´t Grätsch »
“El Greco”, “Aphrodite”, “Zeus”, “Molos”, “Artemis”, “Mykonos”, “Korfu”. Die Liste der griechischen Imbissbuden, die ich heute auf meiner Fahrt zu einem Selbigen passierte, ist noch ungleich länger. Mein Ziel aber war der “Hellas Grill”. Nicht etwa der Hellas Grill, der noch zwei Stunden bevor ich diesen Satz schrieb der Hellas Grill war, sprich der im Schatten unserer geliebten Turnhalle, nein, der “Hellas Grill”, der nun der Hellas Grill ist.
Weiterlesen: Essen wie bei Papa »
Eine von den Geschichten, die geschwätzig daher kommen und letztlich überflüssig sind. Noch nicht einmal die Welt verändern wollen sie. Werfen stattdessen launige Schlagschatten auf langweilige Gegenstände und uninteressante Phänomene, welche alle längst durchdacht, durchlitten und somit wenig lohnenswert sind, weiterhin künstlich, also sprachlich am Leben gehalten zu werden.
Eine Geschichte über Fußball eben, auch wenn es zunächst nicht erkennbar war, als es passierte.
Weiterlesen: Papadopoulos, Kyriakos, geb. am 23.02.1992 in Katerini, Makedonien, Griechenland »
Rom hatte Caesar, die Mongolei Dschingis Khan, Vulkan hatte Spock, die Föderation Captain Picard, das Klingonische Reich hatte Worf, die Rebellen-Allianz Luke Skywalker, Punkrock hatte Joey Ramone, Hardcore Ian MacKaye, die Literatur Charles Bukowski, die Politk Karl Marx, die Inder hatten Gandhi, die Bürgerrechtsbewegung Martin Luther King, ich habe Bier, skAndy hat Strom, die Moslems haben Allah, die Christen ihren Gott…
Weiterlesen: θέμα της εβδομάδας: Κυριάκος Παπαδόπουλος »
Das Web 0.4 wünscht allen Freunden und Lesern ein Frohes Neues Jahr 2012. Zum Ende des letzten Jahres – der ein oder andere mag sich noch erinnern – riefen wir dazu auf, in 4 Kategorien die Schalker des Jahres 2011 zu wählen. Hier sind die Gewinner:
Weiterlesen: Die Schalker des Jahres 2011 »
Das Jahr ist fast um. Viel passieren wird auf Schalke nicht mehr. Im Web 0.4 schon! Denn wir suchen den Schalker des Jahres 2011. Die Abstimmung läuft bis zum Jahreswechsel. Nominiert sind (vollkommen undemokratisch):
Weiterlesen: Das Web 0.4 sucht die Schalker des Jahres 2011 »