Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

The pain event

Wir befinden uns im Jahre 2013 n.Chr. Ganz Deutschland freut sich auf das Champions-League-Finale… Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Schalkern bevölkertes Dorf hört nicht auf, die Partie als  widerwärtige Zumutung anzusehen…
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Nullvierter

Dass man am Saisonende hinter Bayern steht, das kennt man. Nur einmal in den letzten zehn Jahren war das nicht der Fall. Zu nutzen wussten das aber nicht wir, sondern die Schwaben. Dass die Bayern Meister werden, ist auch nicht neu. Manchmal deutlich, manchmal knapper, manchmal augenscheinlich per Last-Minute-Angebot gekauft.
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Dann Gute Nacht!

Die Wahrheit ist: Diese Saison wird uns rein quantitativ nicht mehr viel Fußball bieten, der unsereins irgendwie zu berühren vermag. Was bleibt uns also, als diese Endspielrethorik, die wir eigentlich für totalen Unsinn halten für bare Münze zu nehmen, und uns auf das letzte Spiel zu freuen. Wie ein kleines Kind quasi. Tue ich. Und zwar wie ein kleines Kind auf Silvester.
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Die Sache mit der Verlustangst

Herrjemine! Wir haben verloren. Gegen Stuttgart. Gerade gegen Stuttgart. Der VfB. Das Beispiel, dass man sich nicht etablieren muss. Dass man sich nicht oben festsetzen muss. Dass man nicht jedes Jahr Champions League buchen muss. Dass man Erfolg nicht festhalten kann. Dass man ihn aber jederzeit schaffen kann. Durch erfolgreiche, gemeinsame Arbeit.
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Sorry, aber…

…wenn Julian Draxler seinen Vertrag beim FC Schalke 04 vorzeitig verlängert, ist das für mich persönlich ein großer Grund zur Freude.
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Spielerköpfe

Im Grunde ist die Abschlusstabelle der Bundesliga-Saison 2012/2013 ja inzwischen fixiert: Jedes Team harrt auf dem Platz, an dem es am Ende auch stehen wird.
Nein, wir stellen uns nicht vor, dass Schalke gegen Stuttgart und in Freiburg nicht mehr als einen Punkt holt …
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Fast ein Spielbericht

Klaas-Jan Huntelaar hatte sich einiges vorgenommen. In Richtung Champions League sollte es gehen. Und tatsächlich hat er dann eindrucksvoll gezeigt, was man mit unbedingtem Willen erreichen kann.
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Kein Spielbericht.

Mein Wochenende, diese zwei freien Tage auf die man sich die ganze Woche freut, war (verzeiht mir diesen sehr persönlich Start in meinen Blogartikel, aber irgendwie muss man ja starten. Es wäre nett, wenn ihr die nächsten Worte voller Schmach und jammer lesen könntet. Danke.) von Magenkrämpfen, chronischer Gereiztheit und ärgerlichen Zwischenfällen geprägt. Kurz gesagt: Es war das, was man im umgänglichen Sprachgebrauch “Scheiße” nennt (Eine arge Betonung sollte an dieser Stelle wohl selbstverständlich sein). Es wunderte mich von daher kaum als das frühe 0:1 durch diesen Jansen fiel. (Das “diesen” dient an dieser Stelle nur dazu, um das “Jansen” möglichst abwertend klingen zu lassen. Bitte vollkommen überzogen abschätzig lesen!)
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Darf man sich eigentlich gefreut haben?

Darf man? Für den Rivalen? Den Nachbarn? Den Wasauchimmer? Keine Ahnung. Ich für mich habe meine Antwort gefunden. Zunächst natürlich ganz unterbewusst. Weil ich ja schließlich gemerkt habe, ob ich Freude zugelassen habe oder nicht. Aber trotzdem mag ich analysieren. 
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Oma besuchen

Wir leben in einer garstigen Zeit. Die Uhren drehen immer schneller. Der eigene Nachwuchs wird die Woche über in entsprechende Einrichtungen gegeben, damit man selbst seiner Arbeit Anwesenheitspflicht nachgehen kann. Am Wochenende konkurriert dieser dann mit den wirklich wichtigen Sachen wie Fußball und noch mehr Fußball. Kein Wunder, dass man nicht dazu kommt, die Glühbirne im Keller zu wechseln oder eben mal Oma zu besuchen.
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Jeder Tag ist Schalke-Tag

Heute ist der 19.04.! Na klar. Schalketag. Ich bin zugegebenermaßen immer noch ein bisschen sauer auf meine Mutter, dass sie mich nicht diese läppischen 8 Wochen früher zur Welt bringen konnte. 19.04, 19 Uhr 04. Ich habe es ihr nie gesagt. Sie kann es ja nicht mehr ändern. Und ich wette, solche Pappnasen wie Arnautovic wissen es nicht mal zu schätzen. Keine Glückwünsche an dieser Stelle.
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Nur mal so

Arithmetik, die Lehre vom Rechnen mit Zahlen und Buchstaben, das wissen wir ja, ist ein Anagramm und heißt ebenso “Tabellenrechner”. Wir vom Web 0.4 sind wieder mal eine Woche flinker als Karl-Heinz Schnellinger und machen die “Restprogramm”-Schau noch vor dem Gelsenkirchner Stadtspiegel auf. Denn fünf Spieltage vor dem Ende der Bundesliga-Saison 2012/2013 interessiert uns brennend wie 1000 Feuer, welches Team es noch wohin schaffen könnte.
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Schrumpftruppe

Obwohl die Annahme nahe liegt, ist die Überschrift keinesfalls despektierlich gemeint. Es ist nur, dass die Mannschaft, die da auf dem Platz war, irgendwie eine war, die auch in einer anderen Situation, sprich, ohne Champions-League-Ambition hätte zusammenkommen können. Gut, vielleicht hätten Höwedes und Draxler schon längst das Weite gesucht, und vielleicht wäre ein Bastos nie gekommen, aber irgendwie war es doch eins dieser Teams, wie sie der Durchschnittsbundesligamittelfeldklub hätte stellen können.
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Das Web 0.4 meint…

Manchmal, wenn ich mit Leuten über Fußball spreche, werde ich mit einer Frage konfrontiert, die mich immer wieder Baff macht. Sie lautet schlicht und einfach: “Wie steht denn das Web 0.4 dazu?”. Eigentlich keine schwierige Frage, aber ich verstehe die Message nicht ganz. Will der oder die Gute jetzt die einzelne Meinung unserer Belegschaft? Oder nur meine? Oder gar einen eventuellen Konsens?
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Danke, Bremen!

Es war eine bemerkenswerte Woche. Eine sonderbare. Eine Woche unter dem Stern eines bitteren Verlustes. Mir ist zeitweilig die Lust vergangen, diesen Blog mit Texten über Fußball und dem Fußball gewidmeten Emotionen zu füllen. Diese fand ich jedoch am vergangenen Wochenende wieder. Am Freitag Abend, in netter Nerdkurven-Gesellschaft bei einem kleinen  Treffen im Armin, und am Samstag, bei einer schönen Auswärtsfahrt im Kreise meiner Familie.
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Ihm wäre sicherlich ein guter Titel eingefallen.

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Ich liege im Bett und blogge. Umständlich. Mit dem Smartphone. Post-Umzugs-DSL-Losigkeit verbietet mir das veröffentlichen am Rechner. So tippe Ich Buchstabe für Buchstabe auf dem Touchdisplay.


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Auf einen Heimsieg Hoffen

Wäre mir gerade etwas lustiger zu Mute, würde ich vielleicht irgendwas davon schreiben, dass kein Angsthasenfußball angebracht sei. Oder dass man Eier braucht, um die Partie für sich zu entscheiden. Dass man nach der herben Niederlage wiederauferstehen muss. Dass die Mannschaft ein Feuer der Leidenschaft entfachen soll.
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Das Web 0.4 schläft nie!

Länderspielpause. Die Mannen des Web 0.4 nutzen die vermeintlich ruhige Zeit, um ein Schreibpäuschen einzulegen, doch die königsblaue Welt dreht sich unbekümmert weiter. Die Ereignisse haben sich in den letzten 10 Tagen regelrecht überschlagen. Hier der Versuch einer Aufarbeitung.
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Vianogo: Deine persönlichen Nachteile

Liebes Mitglied des FC Schalke 04,
lieber leidenschaftlicher Anhänger des FC Schalke 04,

die Initiative ViaNOgo, getragen von engagierten Vereinsmitgliedern, hat in den zurückliegenden Wochen viele tausend von Mitgliedern unterschriebene Anträge für eine außerordentliche Mitgliederversammlung erhalten.
Wir möchten dem Vorstand unseres Vereins deutlich machen:  Alle Unterzeichner lehnen die mit dem umstrittenen Ticket-Weiterverkäufer Viagogo ab 01.07.2013 getroffenen Vereinbarungen ab und empfinden diese als eine Verletzung der Werte unseres Vereins. Dies soll die Verantwortlichen zum Umdenken veranlassen.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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(Er)Klärung!

Während sich die Nationalmannschaft auf dem Weg nach Kasachstan befindet, um die fußballerischen Machtverhältnisse zu klären, erklärt Julian Draxler, dass er irgendwann mal in Spanien spielen will. Wer will das nicht. Ist ja auch besseres Wetter als in Gelsenkirchen.
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