11 Jan

#FreeDonis – Es kommt Bewegung ins Spiel

„#FreeDonis“ forderte Pepo zu Saisonbeginn im Zuge seiner Degradierung in die U23. Also die von Avdijaj, nicht die von Pepo. Pepo erlebte lediglich einen 2-Mann-Shitstorm, weil er sich damit angeblich über die Machenschaft des Mini-Tönnies… Nein, das führt jetzt zu weit.

Jedenfalls schallt nun eine Meldung durch die Kanäle, welche mir Gänsehaut bereitet: Avdijaj soll angeblich schon auf dem Trainingsplatz von Roda stehen. Roda Kerkrade, ein Verein, welcher jedem Schalker, der die 90er miterlebt hat, nicht nur ein Begriff sein sollte, sondern welcher bei blosser Nennung eben eine Öffnung sämtlicher Poren zur Folge hat. Und das nicht nur, weil er einer der Meilensteine auf dem Weg zum größten Erfolg der Schalker Neuzeit war.

Nun soll Donis also an der alten Wirkungsstätte des Knurrers agieren. Das macht mich froh, zumal nur von einer Leihe die Rede ist. Der Plan ist also folgender: Avdijaj schießt den Tabellenletzten aus der Abstiegszone und bleibt höchstens bei den Limburger Verkehrspolizisten unauffällig und empfiehlt sich doch noch für die Schalker Profimannschaft. Sein bis 2019 laufender Vertrag wird bis 2025 verlängert, seine bei 49 Millionen angesetzte Ausstiegsklausel wird auf einen realistischen Betrag angepasst (Neunstellig!) und Donis feiert mit Schalke das Triple.

Auf geht’s, Roda!

 

 

 

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

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Carlito sagt:

Klingt nach einem guten Plan! Also Deiner jetzt. ;)))

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