28 Jan

Wir bilden dich: Männliche Homosexualität

Die männliche Homosexualität (umgangssprachlich auch ‚Schwulsein‘) ist ein gefährliche sexuelle Störung, die immer weiter um sich greift. Nun ist auch unsere letzte Hetero-Insel Männerfußball nicht mehr sicher vor dieser Krankheit und wir müssen sogar um unsere eigenen Kinder fürchten. Das Web 0.4 gibt im Auftrag der Lehmann-Stiftung wichtige Tipps im Umgang mit diesem dringlichen Thema.

Ursachen männlicher Homosexualität:
Im Gegensatz zu weiblicher Homosexualität, deren Ursache jedem Mann bestens bekannt ist („Die wurde einfach noch nie richtig durchgewemmst“), ist die Ursache männlicher Homosexualität in der Häufigen Ansteckung in Umkleiden, Schwimmbädern und vor allem Justizvollzugsanstalten zu suchen. Zu unterscheiden ist hier jedoch zwischen Homosexuellen, die die weibliche Rolle in der Beziehung übernehmen, und den sogenannten haarigen „Bronkos“ (die mit den Ledermützen), die den männlichen Part einnehmen. Bei letzteren kann auch einfach Gleichgültigkeit, Frauenmangel oder ein Sehfehler Ursache sein. Deshalb konzentrieren wir uns im folgenden Artikel auf den ersten Typ.
Eine erbliche Übertragung kann aufgrund fehlender Nachkommen weitestgehend ausgeschlossen werden.

Verbreitung männlicher Homosexualität:
Während noch zur Mitte des 19. Jahrhunderts Deutschland weitestgehend von dieser Seuche verschont blieb, kam das Problem vermutlich mit den vielen Gastarbeitern in unsere Mitte. Durch den schwindenden Einfluß des Christentums und die Verweichlichung der Jugend sind der Ausbreitung der Homosexualität kaum Grenzen gesetzt.

Erkennungszeichen männlicher Homosexualität im Fußballverein:
Das markanteste Anzeichen schwuler Fußballer sind die dünnen fast storchenartigen Beine, die er sich in der Regel – wie auch den Rest des Körpers – täglich glatt rasiert. Etwas schwieriger, aber in den meisten Fällen durchaus möglich, ist die Erkennung anhand von Sprache und Gang. Schmutzig sind beim schwulen Fußballer höchstens die Gedanken beim Anblick der Beine ihrer Mitspieler und Gegner, ihr Trikot hingegen bleibt meist blütenweiss. Denn Brutalität und Härte sind so gar nicht ihr Ding. In der Kabine und unter der Dusche lassen sie keine Gelegenheit aus, einen Blick auf die Geschlechtsteile der Mitstreiter zu erhaschen. Manche suchen sogar Vorwände, die Körper der Mitspieler zu berühren. Bei echten Männergesprächen über Motoren, Weiber und Sauftouren sitzt der Schwule jedoch meist unbeteiligt oder gar in sich gekehrt daneben, da er sich eher für Themen wie ‚Celebrities‘, Handarbeit und Kunst interessiert. Auch an der Freizeitkleidung sind homosexuelle Sportler relativ einfach zu erkennen. Pinke Socken, Unterwäsche mit Netzbesatz so wie auch weiblich anmutender Schmuck sind ziemlich eindeutige Hinweise. Der Schwule Fußballer hört gerne die Pet Shop Boys und Alanis Morisette. Die Sportfreunde Stiller hingegen sind ihm ein wenig zu hart.

Gefahren männlicher Homosexualität im Fußballverein:
Wie bereits oben angesprochen ist die männliche Homosexualität im Gegensatz zur weiblichen Sexualität, welche teilweise durchaus als gesundes Verhalten gilt, wenn sie zur visuellen Befriedigung des männlichen Geschlechts dient, eine große Gefahr für die Menschheit, da sie nicht nur hochansteckend ist, sondern auch weitere Krankheiten, Kappung des Familienstammbaums und sogar sportliche Leistungseinbußen (siehe ‚Erkennungszeichen‘) zur Folge haben kann. Und sollte die Ausbreitung so rasant weitergehen, droht letztendlich vielleicht sogar das Aussterben ganzer Rassen.
Doch nicht nur die Ansteckung ist ein großes Problem. Auch Berührungen auf dem Platz oder entwürdigende, lüsternde Blicke oder gar homosexuelle Übergriffe in Kabinen und Duschen stellen eine Bedrohung für den normalen Menschen, der sich einfach kameradschaftlich dem Sport widmen möchte, dar.

Prävention im Verein:
Homosexualität lässt sich am besten durch Ausgrenzung, Isolierung und Diskriminierung eindämmen. Nur so wird unsere Jugend für die Thematik sensibilisiert. Mobben Sie Leute, bei denen erste Anzeichen der Krankheit auszumachen sind mit der ganzen Gruppe.
Vermeiden sie Gemeinschaftsduschen oder tragen beim Duschen blickdichte Unterwäsche. Vermeiden Sie jede Bewegung, die einem Bücken gleich kommt. Binden Sie sich die Seife mit einem Stück Paketband ans Handgelenk, damit Ihnen diese nicht hinunterfallen kann. Schwule warten nur auf solche Momente.
Sollten Sie ihre Kinder in einen Fußballverein schicken, kontrollieren Sie nach jedem Training ihren MP3-Player nach auffälliger Musik. Kaufen Sie ihrem Sohn bei ersten Auffälligkeiten ein Tittenmagazin und warten Sie seine Reaktion ab. Sollte auch dann noch Verdacht bestehen (Heft im Altpapier, Seiten nicht verklebt), könnte eine ordentlich Tracht Prügel die Wogen glätten.

Andreas

Andreas

Fakten:
Emotionsbeauftragter | Jahrgang '79 | Erster, letzter und einziger Verein als Aktiver: BV Rentfort | Wohnhaft in Bochum | Wurde mal fast von einem Affen tätowiert | Unheilbar Gutmensch | Glaubt nicht an soziale Vernetzung
Andreas

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newtons_apfel sagt:

Emdlich mal einer der sagt, wie man diese Seuche vernichten kann! Was wäre das auch für ein Land, in dem jeder, unabhängig von Beruf und sozialem Umfeld, seine Sexualität ausleben kann. Gar nicht auszudenken!

Aber mal im Ernst, super Text. Diese saudämlichen homophoben Argumente so überspitzt lesen zu können macht sie gleich nochmal ne Nummer dümmer. (Und sowas von jemadem wie Lehmann. Den hätte ich eigentlich für…klüger gehalten.)

ef sagt:

Das mit dem ueberspitzt verstehe ich nicht. Aber den Text kann ich unterschreiben.

Wichtig waere noch die Anmerkung, das Schwule trotzdem (noch) nicht auf einem Behindertenparkplatz stehen duerfen!!1!

tommes04 sagt:

Noch lacht Ihr. Aber Ihr werdet Euch umgucken, wenn es bald Prosecco im Stadion gibt und kein Veltins mehr!
Was ist der Lehmann denn für eine Flachschippe (geworden)? „In jeder Mannschaft gibt es dumme Mitspieler, das lässt sich nicht verhindern.“ Und dann reden die Mitspieler dem lauten Dummen nach dem Mund oder wie? Unfassbar. Da hatte selbst DFB-Präsi Rowan Atkinson einen weitaus liberaleren Lifestyle als dieser Ex-Torwart.

skAndy sagt:

Bei Freundschaftsspielen nur alkoholfreien Prosecco. Sonst gibt es noch eine Orgie!

Strom sagt:

Das Web 0.4 ist voll schwul.

Wölfi sagt:

Danke, Jungs.

Mann glaubt ja immer, dass man selbst nicht betroffen ist. Aber mein Sohn zum Beispiel interessiert sich nicht im geringsten für meine Pornosammlung, guckt sich aber den ganzen Tag Männerwrestling an.

Noch habe ich nichts unternommen, aber wenn er bis zu seinem neunten Geburtstag noch keine Freundin mit nach Hause gebracht hat, kommt er in Therapie.

Brainless sagt:

mmmmh, das mit dem Schmuck am Koerper und Beine rasieren, ist ja mittlerweile nicht mehr ausschliesslich Schwul. Nachdem diesem englischen Spieler auf dem Weg zu seinem spanischen Arbeitgeber in Paris der Penis von der U-Bahn abgefahren wurde, hat der sich wegen den dann beginnenden Komplexen ja auch immer feminin fein gemacht. Das haben die dann kurzerhand metrosexuell genannt in Erinnerung an den traurigen Schnipelverlust. Ne Frau hatte der trotzdem…

Kuzorra sagt:

Endlich sagt’s mal jemand offen, und nicht so durch die Blume wie der S-Bahn-Fahrer.

Unter Lothar Matthäus hätte es sowas nicht gegeben!

derwahrebaresi sagt:

@Was ist der Lehmann denn für eine Flachschippe (geworden)? “In jeder Mannschaft gibt es dumme Mitspieler, das lässt sich nicht verhindern.”

er hat damit ja nicht unrecht!
lehmann hat nur gnadenlos ehrlich seine gedanken zum ausdruck gebracht. so what?

@Und dann reden die Mitspieler dem lauten Dummen nach dem Mund oder wie?
das ist nur deine interpretation

[…] den libanesischen Schiedsrichter Ali Sabbagh nie wieder sehen (Spiegel Online) +++ Aufklärung: web04  über Homosexualität +++ Auch ein Hobby: Jelmer Boots sammelt Fußballschals. Bislang: 2.134. […]