04 Feb

Spielbereinigung

Setzen wir für die Spielvereinigung mal, dass es nur noch um den Relegationsplatz geht. Um den zu erreichen, müssen gegen Augsburg zwei UND gegen Hoffenheim vier Punkte aufgeholt werden. Das klingt schwer, ist aber denkbar.

Vermuten wir mal, dass mit dem Spiel von Samstag in der Fürther Angriffsriege ein kleiner Knoten geplatzt ist. Dann können die ausstehenden Heimspiele gegen Hannover, Wolfsburg, auch gegen Freiburg, vor allem aber gegen Hoffenheim auch mal dreckig gewonnen werden.

Erinnern wir mal, dass es für die Greuther auswärts so schlecht nicht laufen kann. Von ALLEN noch ausstehenden Gastauftritten lassen sich Punkte mitnehmen: Bremen, Hamburg, Mönchengladbach, Stuttgart. Am unwahrscheinlichsten noch aus Düsseldorf, Nürnberg und eben Augsburg

Nehmen wir also einmal an, der Sieg der SpVgg. auf Schalke war eine Initialzündung zum Erhalt der Klasse. Und in der Relegation kickt man, sagen wir, Kaiserslautern zurück in die nächste Zweitligasaison. Nur mal angenommen.
Dann hat die Spielvereinigung Greuther Fürth einen umjubelten Bulifighter als Trainer, und obwohl er gar nicht der Typ dafür ist und egal, ob der dann will oder nicht, die Sportstudioquassler des Landes werden ihn zwischen allen Zeilen flehen lassen: Es war eine sehr schöne, eine ganz besonders lehrreiche Zeit hier bei den Franken. Aber, bitte, ich bin ein Star. Holt mich hier raus.

ODER Fürth steigt ab. Dann will ihn keiner, den Bujofighter. Außer immer noch Fürth.

Warum ich nicht über den S04 rede? – Ach. Nur mal so.

André

André

Fakten:
Zwischentonbeauftragter des Web 0.4 | Jahrgang erster Bühnenauftritt der Stones | Erster Verein: Rot-und-blau, W-S-V, und als Aktiver: königsblauer Delbrücker Spochtclub | WohnHAFT in Dortmund | Würde niemals in Lüdenscheid wohnen wollen | Hat das Consol Theater in Gelsen-kirchen mitgegründet, direkt neben dem Logo des Web 0.4 | unvergessliche Paraderolle: der blinde Trainer Otze Hirschregen
André

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hellwach sagt:

Och komm, gegen Fürth kann man doch mal verlieren…