05 Sep

Historia toistaa itseään…

…und das immer wieder. Wir schreiben das Jahr 1996. Schalke 04 schaltet in der ersten Runde des UEFA-Pokals Roda Kerkrade aus. Nur ein Mann der Gäste rückt in den Fokus, auch nach dem Spiel: Huub Stevens. Kurze Zeit später wechselt er für ein paar Deutschmark, billige Pornos aus Rudis Sammlung und dem Anreiz mal ein ganz GROßER in der Bundesliga zu werden nach Gelsenkirchen. Der Rest der Story ist wohl bekannt…Schalke wird UEFA-CUP Sieger, Huub Stevens Denkmal.

Ähnliches spielt sich zur Zeit wieder bei den Königsblauen ab. Keine Sau erinnert sich mehr an einen anderen Spieler aus der Mannschaft der vergangenen Woche aus Helsinki (außer vielleicht an diesen Rafinha, aber gewiß nicht wegen seiner spielerischen Qualitäten). Nur ein Name bleibt. Und das langfristig: Pukki! Zugegeben, ich dachte die Bayern kaufen den, damit es bloß niemand anderes tun kann.

Aber das Angebot der Schalker war selbst für einen ICEMAN wie Pukki zu verlockend. Neben einem fürstlichen Gehalt, Currywurst ohne Grenzen, einer Themenwoche im Web 0.4, gab es einen entscheidenden Punkt für Pukki um nach Schalke zu wechseln: Ein Mann allein konnte Ihn um den Finger wickeln. Hans Sarpei, Chefarzt der Neurochirugie an der Universitätsklinik Bottrop, Autor des Skandalbuches “ Der geile Unterschied – Wie man heute Pokalsieger wird und Vorbild von David Beckham“, hatte sich den jungen Finnen direkt nach dem Spiel in Helsinki unter den Nagel gerissen, um Ihm klar zu machen, dass er nach Schalke wechseln muss.

Pukki am vergangenen Donnerstag gegenüber dem Web 0.4: „Ja, es stimmt. Hans Sarpei hat mich direkt nach dem Spiel beiseite genommen und mir berichtet, wie toll es auf Schalke ist. Selbst wenn man nicht spielt (oder gerade dann) wird man von den Fans abgöttisch geliebt. Für die ersten Wochen könne ich bei Ihm wohnen, mit Ihm zum Training fahren und bei ihm Tanzstunden bekommen. Er sagte mir Papa hätte das auch so gemacht. Vom Gespräch an, war ich absolut überzeugt, dass Schalke meine neue Liebe ist.“

…und somit wiederholt sich die Geschichte. Dank Hans.

Huldigt diesen Artikel, wenn wir am 09.05.2012 in Bukarest auf den Tischen mit Hans und Pukki tanzen. Tadelt mich, wenn dem nicht so sein sollte… Doch ich bin mir 1904% sicher!!!

JESUS LIEBT EUCH,

Euer Marcelo

P.S: Die Tanzstunden für Pukki starten übrigens immer mit diesem Song , den wir nur allzu gut aus der Arena kennen:

httpv://www.youtube.com/watch?v=J8aSkUXqKpw

Björn

Björn

Spielerkultbeauftragter a.D. und Gründungsmitglied
Björn
skAndy sagt:

Ja, das ist wahr, das hat Tradition… Man denke nur an die anderen Spieler aus Kerkrade oder an Edi Glieder, den Star aus dem Ensemble unseres UI-Cup Gegners Pasching…

Matthias sagt:

Den guten Marco van Hoogdalem aber bitte nicht vergessen!

Sebastian sagt:

Dann kann ja nichts mehr schief gehen! Tanzstunden bei Hans – ein Traum!

Carlito69 sagt:

Ja, gewissen Parallelen sind zu erkennen und wünschenswert! Ansonsten: geil geschrieben! ;-)